News

22.08.2020 - Wie deutsch ist Schweizer Bier? - Christoph Hagenbuch aus dem Aargau pflanzt nun auch Braugerste an.

Der Südkurier berichtet:

Die Schweiz verzeichnet bereits seit Längerem einen Bierbrau-Boom: Laut Schweizer Brauerei-Verband weist das Land inzwischen weltweit die größte Brauerei-Dichte im Verhältnis zur Bevölkerung auf. Mit ein Grund dafür dürfte das seit 2007 geltende Schweizer Biersteuergesetz sein, das kleine und mittelgroße Brauereien entlastet.

21.08.2020 - 8,3 Millionen Franken mehr Lohn für Aargauer Kantonsangestellte geplant - nicht der richtige Zeitpunkt!

Tele M1 berichtet:

Der Kanton Aargau will seinen Mitarbeitenden im nächsten Jahr mehr Lohn bezahlen. Die Löhne sollen im Durchschnitt um 0.5 Prozent erhöht werden.

 

Meine Meinung ab Sekunde 10 des folgenden Berichtes:

Zur aktuellen Zeit Lohnerhöhungen zu fordern, eine Zeit in der 100'000 Stellen in Gefahr sind und viele vor dem finanziellen Ruin stehen, ist nicht angebracht.

27.07.2020 - Höhere Entschädigungen für Grossräte? - Kommt nicht in Frage!

Die Aargauer Zeitung schreibt:

Christoph Hagenbuch (SVP) findet die Forderung von SP-Vertreter Thomas Leitch für eine bessere Abgeltung des Grossratsmandats deplatziert. Mehr Geld zu verlangen, sei ein Affront gegenüber

Vereinspräsidenten und anderen Leuten, die sich ehrenamtlich engagieren, sagt Hagenbuch.

07.07.2020 - Rohstoff für Schweizer Bier

Die NZZ schreibt:

Ohne deutsche Gerste gibt es kein Schweizer Bier - ein Aargauer Bauer (Christoph Hagenbuch) und findige Brautüftler wollen dies ändern... 

 

Das Schweizer Radio berichtet:

Schweizer Rohstoff für Schweizer Bier. Regionales Bier aus der Schweiz besteht eigentlich kaum aus regionalen Rohstoffen. Hopfen kommt grösstenteils, Malz immer aus dem Ausland. Ein Landwirt aus Oberlunkhofen (Christoph Hagenbuch) möchte das ändern und baut nun Braugerste an.  

Die Aargauer Zeitung schreibt:

Wieso gibt es bei uns kaum Anbau von Braugerste? Dieser Frage ging man in Oberlunkhofen bei

GrossratHagenbuch auf den Grund...

 

16.07.2019 - Bremgarter Bezirksanzeiger

21.06.2019 - Nachnomination Nationalratsliste

Herzlichen Dank an alle, die mir am 21. Juni 2019 anlässlich der Nachnomination ihr Vertrauen ausgesprochen, und ihre Stimme gegeben haben. Der Wahlkampf im Herbst wird intensiv werden. Vorab gilt es aber, im Grossen Rat genau gleich weiterzuarbeiten wie bisher, nämlich getreu dem Motto: «Probleme lösen und nicht bewirtschaften».

23.03.2019 - Radio SRF

Am 21. März 2019 durfte ich in der Sendung Forum von SRF 1 als Gesprächsteilnehmer zusammen mit interessierten Mithörern der Frage nachgehen ob Biodiversität und Landwirtschaft ein Widerspruch seien. Ich bin klar der Meinung, dass beides Hand in Hand geht. Falsch ist es, die Bauern als alleinig Schuldige am Rückgang der Biodiversität anzuprangern, denn wir haben unsere Bewirtschaftungsmethoden in den vergangenen Jahrzehnten stark auf die Biodiversität ausgerichtet. Gemäss Kesslerindex (Messinstrument für Biodiversität im Kanton Aargau) steigt denn auch die Biodiversität auf den Landwirtschaftsflächen seit einigen Jahren.

01.02.2019 - Aargauer Zeitung

06.11.2018 - Bremgarter Bezirksanzeiger / 07.11.2018 - Aargauer Zeitung

30.02.2018 - Aargauer Zeitung

13.02.2018 - Bremgarter Bezirksanzeiger

24.03.2017 - Bremgarter Bezirksanzeiger

14.03.2017 - Bremgarter Bezirksanzeiger / 13.03.2017 - Aargauer Zeitung

14.10.2016 - Liebe Lobbyisten

Christoph Hagenbuch lässt sich von einem heuchlerischen Brief mit Einladung zu einem Apéro nicht beeinflussen. Lasst es lieber bleiben, denn es ist vergebene Mühe, solange ihr nicht mit richtigen Argumenten daherkommt...

11.10.2016 - Bremgarter Bezirksanzeiger

30.09.2016 - Bremgarter Bezirksanzeiger

03.10.2016 - Aargauer Zeitung

 

Auf der Wiese von zwei Jungbauer-Brüdern steht das erste Hühnermobil im Freiamt. Damit können die Tierchen überallhin transportiert werden und finden immer wieder frische grüne Wiese vor sich.

 

«Hühner entfernen sich von Natur aus nicht mehr als 100 Meter von ihrem Stall», erklärt Jungbauer Christoph Hagenbuch. «Aus diesem Grund ist der Platz rund um den Stall meist aufgescharrt und die Tiere haben nach kurzer Zeit keine Grünflächen mehr zur Verfügung. Daher ist das Hühnermobil ideal.»

Hinter diesem lustig klingenden Namen verbirgt sich ein Anhänger, der zum Hühnerstall umgebaut wurde. Vor dem Stall befindet sich ein Netz, um den Hühnern Schutz vor Raubvögeln zu bieten. Im Abstand von etwa fünf Metern rund um das Mobil wird ausserdem ein Elektrozaun aufgestellt – und fertig ist das Freilaufgehege für Hühner.

So ist das Hühnermobil Stall und Gehege gleichzeitig. Jede Woche wird es mit einem Fahrzeug an einen anderen Ort auf der Wiese gebracht. «Die Hühner haben so immer grünes, saftiges Gras zur Verfügung, auf das sie sich morgens jeweils sofort stürzen. Zusätzlich werden sie mit mineralstoffreichem Hühnerfutter gefüttert», erklärt Andi Hagenbuch. Bei solch idealen Bedingungen für die Hühner sei auch der Preis von 70 Rappen pro Ei verständlich. «Und die Wiese hat ebenfalls Zeit, um sich zu erholen.» Denn die Hühner scharren den Boden regelrecht auf, um darin ein Sandbad zu halten. «Dies gehört zur Gefiederpflege der Tiere», erläutert Christoph Hagenbuch.

Viel weniger Arbeit

Seit rund einem Jahr ist das Hühnermobil auf dem Markt, erfunden wurde es in Deutschland. In der Schweiz ist es bisher noch selten. «Wir mussten bis nach Schaffhausen fahren, um das Gefährt begutachten zu können», erzählt Christoph Hagenbuch. Denn die Familie ist derzeit die einzige im Freiamt, die ein solches Hühnermobil besitzt.

Mit einem Preis von 50 000 Franken ist es zwar kein Schnäppchen, jedoch erleichtere es den Alltag auf dem Bauernhof enorm. So dauere das Saubermachen des Stalles bloss noch fünfzehn Minuten. «Beim Boden im Inneren handelt es sich um ein Rollband. So kann man hinten an einer Kurbel drehen und vorne mit einer Schaufel den Dreck abkratzen», erklärt Andi Hagenbuch.

Auch müssten sie den Stall abends nicht mehr von Hand zusperren. Denn durch einen Dämmerungsschalter, der immerzu den exakten Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang berechnet, ist dieser Vorgang automatisiert. «Hühner sehen bei Dunkelheit sehr schlecht», erläutert Christoph Hagenbuch. «Aus diesem Grund bewegen sie sich schon beim ersten Anzeichen von Dämmerung Richtung Stall.» Eine halbe Stunde nach Dämmerungsbeginn schliesst sich das Netz vor dem Mobil wie ein Vorhang, nach weiteren 30 Minuten geht auch die Stalltür zu und das Licht aus.

Politik

Ich werde in Aarau Probleme lösen, nicht  bewirtschaften.

Meine Person

Konsequent, direkt, zupackend, das bin ich!


Kontakt

Christoph Hagenbuch

Zürcherstrasse 25

8917 Oberlunkhofen

Tel. 079 243 52 19

info@christoph-hagenbuch.ch

Folge mir

Partei